Wohnen ist ein Menschenrecht

 

Hessens größtes soziales Wohnbau-Unternehmen

– die NASSAUISCHE HEIMSTÄTTE – kauft Buderus-Wohnungen. In einer Presseekrklärung der NHW von Do., 12.12.2019 heißt es: »Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) weitet ihr Engagement in Mittelhessen deutlich aus. Hessens größtes Wohnungsunternehmen hat das Portfolio der Buderus Immobilien GmbH, Wetzlar, im Lahn-Dill-Gebiet erworben. Es umfasst rund 1.000 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von etwa 73.500 qm, acht Gewerbeeinheiten sowie 35 unbebaute Grundstücke mit einer Gesamtfläche von ca. 67.800 qm. Vermittelt wurde der Ankauf von dem Makler- und Beratungsunternehmen Jones Lang Lasalle. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.«

 

»Damit sind die schlimmsten Befürchungen, dass

sich über ein Bieterverfahren unseriöse und ausschließlich renditeorientierte Miethaie die 1.000 Wohnungen als Spekulationsobjekt mit katastrophalen Folgen für den Wohnungsmarkt und letztlich für die Mieter*innen einverleiben könnte, vom Tisch«, erklärte für das Bündnis »Buderus-Wohnungen müssen bezahlbare Mietwohnungen bleiben« Robin Mastronardi (DGB).

 

Der Verkauf erfüllt die

primäre Forderung des Bündnisses, das Portfolio an die kommunale oder öffentliche Hand zu veräußern. Damit habe Bosch Wort gehalten und die Wohnungen sozialverträglich abgegeben, so Mastronardi weiter. —› Die gesamte Erklärung im Wortlaut weiter unten.

 
  • Buderus-Immobilien
    Wetzlar – Helgebachstraße
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Bredowsiedlung
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Bredowsiedlung
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Bredowsiedlung
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Bredowsiedlung
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Bredwosiedlung
  • Buderus Immobilien
    Wetzar – Bannviertel
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Bannviertel
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Bannviertel
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Bannviertel
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Niedergirmes
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Niedergirmes
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Niedergirmes
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Niedergirmes
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Niedergirmes
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Philosophenweg
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Friedensstraße
  • Buderus Immobilien
    Wetzlar – Lauerstraße
 

Ein Bündnis macht mobil und hatte Erfolg

Unterschriftenaktionen, Infostände,

Hausbesuche und Medienberichte unter dem Motto »Buderus-Wohnungen müssen bezahlbare Mietwohnungen bleiben«

 

Erklärung des Bündnisses zum Wohnungsverkauf

Hessens größtes soziales Wohnungsunternehmen – die NASSAUISCHE HEIMSTÄTTE – kauft die Buderus-Wohnungen. In einer Presseerklärung der NHW von Do., 12.12.2019 heißt es: »Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) weitet ihr Engagement in Mittelhessen deutlich aus. Hessens größtes Wohnungsunternehmen hat das Portfolio der Buderus Immobilien GmbH erworben. Es umfasst rund 1.000 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von etwa 73.500 qm, acht Gewerbeeinheiten sowie 35 unbebaute Grundstücke mit einer Gesamtfläche von ca. 67.800 qm. Vermittelt wurde der Ankauf von dem Makler- und Beratungsunternehmen Jones Lang Lasalle. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.«

»Damit sind die schlimmsten Befürchtungen, dass sich über ein Bieterverfahren unseriöse und ausschließlich renditeorientierte Miethaie die 1.000 Wohnungen als Spekulationsobjekt mit katastrophalen Folgen für den Wohnungsmarkt und letztlich für die Mieter*innen einverleiben könnte, vom Tisch«, erklärte für das Bündnis »Buderus-Wohnungen müssen bezahlbare Mietwohnungen bleiben« Robin Mastronardi (DGB).

Mit dem Verkauf der Buderus Immobilien GmbH an die Unternehmensgruppe, an der das Land Hessen einen maßgeblichen Geschäftsanteil hält, ist das Bündnis zufrieden.

Der Verkauf erfüllt die primäre Forderung des Bündnisses, das Portfolio an die kommunale oder öffentliche Hand zu veräußern. Damit habe Bosch Wort gehalten und die Wohnungen sozialverträglich abgegeben, so Mastronardi weiter.

Die im Gesellschaftsvertrag verankerten Verpflichtungen, wie beispielsweise, die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, Maßnahmen zur Begrenzung von Mieterhöhung in den Wohnobjekten und die Zweckgebundenheit des Wohnungsunternehmens hinsichtlich der sicheren und sozial Verantwortungsbewussten Wohnungsversorgung breiter Bevölkerungsschichten sowie die Betrachtung der vergangenen Aktivitäten der Unternehmensgruppe auf Basis der dargestellten Verpflichtungen, tragen zu der Bewertung des Bündnisses bei, dass »mit dem Verkauf ein seriöser und vertrauensvoller Investor gefunden wurde, der die Anliegen und Sorgen der betroffenen Mieter*innen ernst nimmt.«

 

Hintergrundinformationen:

Am heutigen Tag hat ein Abschlussgespräch zwischen Vertretern des Bündnisses, von Bosch und der Nassauischen Heimstätte stattgefunden. Dies war ein sehr konstruktives Gespräch, in dem wir Anliegen an die NHW artikulieren sowie Fragen und Sorgen der betroffen Mieter*innen teilen konnten.

Perspektivisch plant das Bündnis nach Abschluss des Verkaufs sich nicht aufzulösen, sondern die Wohnraumproblematik in Mittelhessen auch weiterhin zu beobachten und öffentlich zu thematisieren.

Der NHW wurde von Seiten des Bündnisses das Angebot unterbreitet, eine gemeinsame Mieterversammlung zu organisieren. NHW und Bündnis stehen auch zukünftig im Kontakt.

 

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