NETZWERK

 

Regionale Partnerschaft für Demokratie Wetzlar | Lahn-Dill-Kreis

 

Ziel – Inhalte – Netzwerk der Partnerschaft

  • Partizipation junger Menschen an demokratischen Entscheidungsprozessen
  • Auseinandersetzung mit aktuellen Formen des Antisemitismus
  • aktuellen Formen des Antisemitismus mit aktuellen Formen von Islam-/Muslimfeindlichkeit
  • Auseinandersetzung mit rechtsextremen Orientierungen und Handlungen
  • Auseinandersetzung mit islamistischen Orientierungen und Handlungen
 
 

Stadt Wetzlar und Lahn-Dill-Kreis

Größe des Fördergebiets:
1.067 km²

Einwohnerzahl des Fördergebiets:
251.327

Kommunale Gebietskörperschaften:

Städte:

1.     Aßlar

2.     Braunfels

3.     Dillenburg

4.     Haiger

5.     Herborn

6.     Leun

7.     Solms

8.    Wetzlar,
Stadt mit Sonderstatus und Kreisstadt

Gemeinden:

1.     Bischoffen

2.     Breitscheid

3.     Dietzhölztal

4.     Driedorf

5.     Ehringshausen

6.     Eschenburg

7.     Greifenstein

8.     Hohenahr

9.     Hüttenberg

10.   Lahnau

11.   Mittenaar

12.   Schöffengrund

13.   Siegbach

14.   Sinn

15.   Waldsolms

 
 

Für die »Partnerschaften für Demokratie« Wetzlar | Lahn-Dill-Kreis liegt diese Aufgabe

Das federführende Amt ist darüber hinaus zentraler Ansprechpartner vor Ort für das Bundesministerium bzw. die Regiestelle im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA bzw. Bundesamt). Und sie ist Anlaufstelle und Partner für die Koordinierungs- und Fachstelle. Das federführende Amt trägt die rechtliche Verantwortung für die Umsetzung der »Partnerschaften für Demokratie«. Trägerin der Koordinierungs- und Fachstelle für die GWAB (Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, Ausbildungs und Beschäftigungsinitiativen mbH).

 
 

im Rahmen des Bundesprogramms »Demokratie leben!« besteht für Vereine und Verbände die Möglichkeit, für Aktivitäten finanzielle Mittel zu beantragen. Die nachfolgenden Fragestellungen orientieren sich an Fragen, die auch an die Partnerschaft für Demokratie gestellt werden und deren Antworten sich in den Jahressachstandsberichten und in den Verwendungsnachweisen zu den Einzelprojekten wiederfinden sollen.

Unter FÖRDERUNG haben wir Ihnen einen sieben Punkte umfassenden Leitfaden zusammengestellt, der Ihnen helfen soll für Ihren Projektantrag erfolgreich stellen zu können und ihr Projekt erfolgreich durchführen zu können.

 
 
  1. Kontaktdaten des Projektträgers
    a) Name des Projektträgers und Rechtsform
    b) Ansprechpartner und Verantwortlicher (Name, Vorname)
    c) Anschrift
    d) Telefon, E-Mail
    e) Homepage (wenn vorhanden)
  2. Titel des Einzelprojektes
  3. Start / Ende des Projektes im aktuellen Kalenderjahr
  4. Durchführungsort/e
  5. Hauptzielgruppe und Alter
  6. Kurzbeschreibung Ihres Projektes. Ziele des Projektes.
    a) Was wollen Sie machen?
    b) Wie wollen Sie ihr Projekt umsetzen und welche Kosten fallen an?
    c) Warum wollen Sie es durchführen?
    d) Wer unterstützt Sie namentlich dabei?
    e) Voraussichtliche Anzahl der Teilnehmer der Zielgruppe!
  7. Unterschrift des Verantwortungsträgers

Der Antrag auf Bezuschussung beinhaltet keinen Rechtsanspruch auf eine finanzielle Unterstützung!

Siehe auch: Sieben gute Tipps für einen erfolgreichen Projektantrag

 
 

Mitglieder des Begleitausschusses sind:

 

Mitglieder: Stellvertreter/-innen
Die Liste wird noch eingestellt

 

 

 

 
 

Zur Stärkung der Beteiligung von jungen Menschen in der »Partnerschaften für Demokratie« können die kommuanlen Jugendparlamente bzw. Jugendforen Anträge auf Förderung an den Begleitausschuss stellen. Hierfür sind eigene Mittel bereitgestellt. 2017 sind dies insgesamt 16.000,-- Euro.

Als Ansprechpartner und Beratung hierfür stehen zur Verfügung aus der »Partnerschaften für Demokratie« Wetzlar | Lahn-Dill-Kreis:

 
 

Für Maßnahmen zur Partizipation, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit werden den geförderten Kommunen gesondert Mittel zur Verfügung gestellt. Durch geeignete Maßnahmen soll hiermit die Arbeit der »Partnerschaft für Demokratie« einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht und für eine Mitwirkung geworben werden. Im Rahmen der angestrebten Vernetzung sollen zudem zivilgesellschaftliche Akteure im Themenfeld aus der Region an der Entwicklung und Fortschreibung der »Partnerschaft für Demokratie« aktiv beteiligt werden.

Hierzu findet unter anderem zwei Mal pro Jahr eine lokale Demokratiekonferenz statt, zu der alle relevanten zivilgesellschaftlichen Akteure, entsprechende Einrichtungen und Verantwortliche aus Politik und Verwaltung eingeladen werden, um partizipativ den Stand, die Ziele und die Ausrichtung der weiteren Arbeit in der Partnerschaft für Demokratie zu reflektieren und zu bestimmen.

Bericht von der Demokratiekonferenz am 01.06.2015
Bericht von der Demokratiekonferenz am 02.12.2015
Bericht von der
Demokratiekonferenz am 11.05.2016

Vorschau auf die Demokratiekonferenz am 07.06.2017

 

 

 
 

Als Informations- und Kommunikationsplattform für die Partnerschaft für Demokratie in der Stadt Wetzlar und dem Lahn-Dill-Kreis wird in den nächsten Monaten eine eigene Homepage entstehen. Ziel der Homepage wird es sein, zeitnahe und aktuelle Informationen aus dem Programm »Demokratie leben!« zu veröffentlichen. Zivilgesellschaftlicher Träger und presserechtlich Verantwortlicher für die Homepage ist der Verein WETZLAR ERINNERT e.V.

Schwerpunkte werden sein:

  • Beschreibung der geförderten Projekte der zivilgesellschaftlichen Träger, Bekanntmachung und Berichterstattung der im Rahmen dieser Projekte geplanten Veranstaltungen und Beteiligungsmöglichkeiten (insbesondere für junge Menschen)
  • Aktivitäten des noch zu gründenden Jugendforums
  • Die Demokratiekonferenzen (Termine, Themen Ankündigung, Berichte, Ergebnisse, Beteiligungsmöglichkeit) Teilnahmemöglichkeiten, Termine
  • Formulare und Hinweise für Projektanträge
  • Informationen zum Bundesprogramm »Demokratie leben«
  • Hintergrundinformationen zu den Themenfeldern
  • Ansprechpartner/-innen, Adressen, Links
  • Charta für Demokratie und Toleranz

Hierzu wurde eine Redaktionsgruppe eingerichtet, deren Arbeit vor allem von den zivilgesellschaftlichen Akteuren getragen werden soll.